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By Marine Larmier - Zuletzt aktualisiert am
Suchst du die besten Google Fonts für dein nächstes Webprojekt?
Schriftarten sind ein entscheidender Teil der gesamten Markenidentität. Du musst sie je nach Kontext sorgfältig auswählen, denn das wirkt sich auf die Gefühle deiner Zielgruppe aus (und damit auf den Prozess der Kaufentscheidung). Einige berühmte Marken wie Disney oder Coca-Cola werden automatisch mit einer Schriftart in Verbindung gebracht, wenn wir sie erwähnen.

Google bietet in seinem Katalog über tausend Schriftarten an, aber wir haben dir die Arbeit abgenommen und die 11 beliebtesten ausgewählt. Du wirst sehen: Es gibt immer eine Schriftart, die zu deinen Anforderungen und deiner Nische passen kann!
Was sind Google Fonts?
Google Fonts ist eine umfangreiche Sammlung von Webfonts, die du für jedes Projekt online und offline verwenden kannst. Die Schriftarten sind kostenlos und Open Source, sodass du sie kommerziell für ein Logo, Drucksachen, Apps, Lehrmaterialien, E-Books usw. nutzen kannst. Der Vorteil ist handfest: Zusätzliche Lizenzgebühren fallen für dich nicht an. Du kannst die perfekten Google Fonts direkt im Verzeichnis finden, indem du das Suchfeld und die verschiedenen verfügbaren Filter nutzt:

Google Fonts wirken sich in der Regel kaum auf die Performance aus, da sie aus dem Content Delivery Network (CDN) von Google abgerufen und automatisch geladen werden, sobald sie auf deine Website hochgeladen sind.
So wählst und nutzt du Google Fonts in WordPress
Wenn du die besten Google Fonts für Websites auswählst, solltest du die Lesbarkeit sowie das Look and Feel je nach Kontext und Branche berücksichtigen.
1. Lesbarkeit und Barrierefreiheit
Die Lesbarkeit beschreibt, wie leicht und einladend es für einen Menschen ist, einen Text online zu lesen. Schriftarten wirken sich im Webdesign direkt auf die Lesbarkeit aus, wie du in unserem Beispiel unten sehen kannst. Der Artikel in der Schriftart „Roboto“ wirkt leichter lesbar als der in der Schriftart „Kablammo“.

Die Barrierefreiheit hängt außerdem mit der Schriftgröße, den Farben und den Kontrasten zusammen, die du auf deiner Webseite verwendest. Prüfe die Richtlinien für barrierefreie Webinhalte, um sicherzustellen, dass alle deine Schrift lesen können.
2. Look and Feel passend zur Branche
Jede Schriftart wirkt auf die Emotionen deiner Kunden und beeinflusst sie, wenn sie online oder auf der Straße etwas lesen. Für eine Reggae-Bar kannst du nicht dieselbe Schriftart verwenden wie für einen Anwalt: Die Designcodes sind unterschiedlich. Ebenso solltest du dich für eine freundliche und unbeschwerte Schriftart entscheiden, wenn du eine Website für einen Kindergarten erstellen willst. Ist dein Kunde dagegen eher eine Luxusmarke, sollte die Schriftart Eleganz und Raffinesse ausdrücken.

Um dir ein Beispiel aus der Praxis zu geben: Die Formel 1 hat für ihre Ticket-Website die perfekte Schriftart gewählt. Mit der Wahl der richtigen Schriftart hat sie ein Look and Feel im Stil von „Rennsport“ und „Automobil“ geschaffen.

Bonus: So erkennst du eine Schriftart auf einer Website
Du kannst die kostenlose Chrome-Erweiterung „WhatFont“ installieren und mit der Maus über die Schrift fahren, die dir gefällt: Die Erweiterung erkennt die Schriftfamilie, die Schriftstärke, die Größe und vieles mehr.

Best Practices für die Nutzung von Google Fonts in WordPress
Damit du die besten Google Fonts für WordPress leichter findest und auf deiner Website installieren kannst, befolge unsere folgenden 3 Best Practices.
1. Weniger ist mehr: Verwende nur die Schriftarten, die du brauchst
Wir raten davon ab, mehr als 2 oder 3 Schriftarten für deine Markenidentität zu verwenden; achte außerdem darauf, die Schriftstärken zu begrenzen. Regular und Bold sind die beliebtesten, und aus Performance-Sicht brauchst du nicht die ganze Bandbreite von Extra-Thin bis Extra-Bold. Alle Schriftstärken, die nicht verwendet werden, verlangsamen die Anfragen an die Server von Google.
2. Mix and Match: Achte darauf, dass die Schriftarten gut zusammenpassen
Wenn du die beste Google-Schriftart gewählt hast, aber noch eine weitere hinzufügen willst, achte darauf, dass beide zusammenpassen.
- Wähle unterschiedliche Schriftarten (aber nicht allzu unterschiedliche). Das ist schwer zu erklären, deshalb hier stattdessen ein Bild:

Denk an die Hierarchie der Informationen: Verwende für einen Titel eine fette, größere Schrift und für einen Absatz eine kleinere. So vermittelt WP Rocket die visuelle Hierarchie durch die Kombination von Schriftarten:

- Wenn du sie kombinierst, lautet ein allgemeiner Tipp: Verbinde Überschriften in einer Serifenschrift mit Fließtext in einer serifenlosen Schrift. Wenn du zwei Serifenschriften zusammen verwendest, wird dein Text schwer lesbar. Wenn du mehr darüber erfahren willst, erklärt Webflow die wichtigsten Schriftkombinationen, die du für deine Designarbeit nutzen kannst.
3. Binde Google Fonts mit einem Plugin ein
Sobald du deine bevorzugte(n) Google-Schriftart(en) ausgewählt hast, kannst du ein Typografie-Plugin verwenden, um sie auf deiner WordPress-Website einzubinden.
Am beliebtesten ist das kostenlose Plugin Google Fonts Typography, das alle Google Fonts für deine WordPress-Website freischaltet. Es bietet außerdem eine Live-Vorschau, die sich beim Kombinieren von Schriftarten als praktisch erweist:

Gut zu wissen, bevor du ein Typografie-Plugin installierst: Beliebte Page Builder wie Divi oder Elementor bieten Google Fonts in jedem Element ihres jeweiligen Builders an. Auch die meisten WordPress-Themes nutzen Google Fonts von Haus aus, damit du Schriftarten aus ihrer Bibliothek verwenden kannst.

Jetzt, wo du weißt, worauf du bei einer Schriftart achten solltest, sehen wir uns an, welche Google Fonts ganz vorn liegen!
Die besten und beliebtesten Google Fonts
Die 11 besten und beliebtesten Google-Fonts-Schriftarten für eine WordPress-Website sind:
- Roboto
- Open Sans
- Montserrat
- Lato
- Poppins
- Roboto Condensed
- Inter
- Roboto Mono
- Oswald
- Noto Sans
- Raleway
💡Tipp: Du findest diese Liste direkt auf der Website von Google Fonts, indem du die Schriftarten nach Beliebtheit sortierst:

Gehen wir die Liste der besten kostenlosen Google Fonts durch, die du für all deine privaten und kommerziellen Projekte nutzen kannst (lizenzfrei).
1. Roboto
Roboto ist geometrisch und hat zugleich einige freundliche, offene Rundungen.

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: Roboto ist die Standardschrift von Android und anderen Google-Diensten wie Google Play, YouTube, Google Maps und Google Bilder.
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Tech, Web-Apps.
2. Open Sans
Eine vielseitige Schrift mit klarem, besonders gut lesbarem Erscheinungsbild.

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: WordPress, Dolce & Gabbana, Ikea
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Vielseitig, von Tech bis Mode
3. Montserrat
Sie stammt aus Argentinien und wurde von Plakaten, Schildern und bemalten Fenstern inspiriert.

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: hustlerblueprint.com
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Elegant und stabil: Montserrat eignet sich hervorragend für ein einfaches, aufgeräumt wirkendes Webdesign
4. Lato
Eine serifenlose Schriftfamilie, die im Sommer 2010 in Polen entstand. („Lato“ bedeutet auf Polnisch „Sommer“.)

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: Practical-ui.com
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Sehr vielseitig: eine gute Schrift für Websites, weil sie gut lesbar ist und in verschiedenen Stilen vorliegt. Sie eignet sich außerdem hervorragend für den Druck und lässt sich dank ihrer geometrischen Schlichtheit mit einer großzügigen x-Höhe überall einsetzen (Bei Schriften mit großer x-Höhe soll diese in der Regel die Leserlichkeit und die Lesbarkeit verbessern).
5. Poppins
Die geometrischen Formen von Poppins halten den Inhalt auch in kleinem Format lesbar, während ihre Rundungen in Überschriften, auf großen Bildschirmen oder auf Mobilgeräten kraftvoll wirken.

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: monday.com
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Perfekt für Web- und UI-Designs, die Stil, Klarheit und Leserlichkeit brauchen.
6. Roboto Condensed
Sie gehört zur größten geometrischen serifenlosen Schriftfamilie, die als Roboto bekannt ist. „Condensed“ steht für schmale und höhere Zeichen.

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: Nintendo Switch
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Die hohen Zeichen und der geringere Abstand zwischen ihnen erzeugen einen visuellen Effekt, mit dem deine Website hervorstechen und besser im Gedächtnis bleiben kann (perfekt für einen Slogan oder einen Haupttitel).
7. Inter
Eine weitere variable Schriftfamilie, die speziell für Computerbildschirme entworfen wurde, denn sie hat eine große x-Höhe, die die Lesbarkeit von Text in gemischter Groß- und Kleinschreibung und in Kleinbuchstaben unterstützt.

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: Jetpack
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Perfekt für Responsive Design, weil deine Inhalte damit auch auf kleineren Geräten leicht zu lesen sind.
8. Roboto Mono
Roboto Mono ist eine Monospace-Ergänzung der Roboto-Schriftfamilie.

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: Dieselbe Schriftfamilie wie in den Google-Anwendungen.
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Die Schriften sind auf Lesbarkeit und Responsive Design optimiert. Roboto Mono eignet sich außerdem hervorragend zum Programmieren. Sie ist eine „nerdige“ Schrift.
9. Oswald
Eine Neugestaltung des klassischen Stils, für den historisch die serifenlosen Schriften der „Alternate Gothic“ stehen.

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: secupress.me
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Weil sie gestreckt ist, bringt sie immer Kontrast in eine Schriftkombination und eignet sich damit ideal für die Gestaltung eines Logos.
10. Noto Sans
Sie hat ein klares, schnörkelloses Design mit neutralem Charakter, das sich am besten zum Online-Lesen eignet, und gehört zu den besten Schriften für Kombinationen.

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: dimano.rs
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Perfekt für Produktbeschreibungen oder kurze Texte.
11. Raleway
Eine schlanke, elegante Schrift in einer dünnen Schriftstärke: Das berühmte „W“ lässt sie richtig hervorstechen.

- Beispiele für Websites mit dieser Schrift: Storespark.co
- Website-Typ oder Branche, die sie nutzt: Perfekt für Überschriften, Zwischenüberschriften oder sogar Fließtext mit einer eleganten Note.
Nachdem wir uns die besten Google Fonts angesehen haben, schauen wir uns an, wie du sie optimierst, damit sie deine WordPress-Website nicht verlangsamen.
So optimierst du Google Fonts
Die beste Methode, Google Fonts in WordPress zu optimieren, ist ein Performance-Plugin.
Doch bevor wir uns den Optimierungstechniken zuwenden, hier der Ablauf der Optimierung, den wir dir empfehlen:
- Verstehe, wie Google Fonts und Performance zusammenhängen.
- Prüfe deine WordPress-Website mit PageSpeed Insights, um zu sehen, wo deine Website in Sachen Schriftarten und Performance steht.
- Optimiere die Schriftarten, die eine Optimierung brauchen, manuell oder mit einem Performance-Plugin.
Gehen wir die wichtigsten Schritte für einen vollständigen Prozess der Schriftoptimierung durch.
Schritt 1: Warum die Optimierung von Google Fonts für die Performance wichtig ist
Google Fonts sind oft große Dateien mit langen Ladezeiten, was sich auf die wahrgenommene Performance und die Nutzererfahrung auswirkt. Deine Core Web Vitals können darunter leiden, was bedeutet, dass auch dein Ranking betroffen sein könnte. Im Folgenden erklären wir, welche Folgen nicht optimierte Schriftarten für die Performance haben.
- Langsamere Website: Nicht optimierte Google Fonts können sich negativ auf die Performance deiner Website und auf die Ladegeschwindigkeit deiner Seiten auswirken. Das ist vielleicht weniger entscheidend als die Bildoptimierung, aber denk daran, dass jede Anfrage, die deine WordPress-Website stellt, für den Nutzer eine längere Wartezeit bedeutet, bis er die Seite sieht.
- Largest Contentful Paint (LCP): Er berechnet, wann die Hauptinhalte der Seite fertig geladen sind. Besteht dein LCP aus Text, musst du sicherstellen, dass deine Schriftart so schnell wie möglich heruntergeladen und gerendert wird.
- First Contentful Paint (FCP): Er misst die wahrgenommene Geschwindigkeit einer Seite, weil er den ersten Zeitpunkt im Ladeverlauf der Seite markiert, an dem der Nutzer überhaupt etwas sehen kann. Wenn also ein Webfont noch nicht geladen ist, verzögern Browser das Rendern von Text in der Regel, was zu einem schlechten FCP-Wert führt. Ein sehr guter FCP gibt den Besuchern dagegen die Gewissheit, dass auf dem Bildschirm etwas passiert, und sie werden eher bereit sein zu warten.
- Cumulative Layout Shift (CLS): Er misst die visuelle Stabilität einer Seite. Nicht optimierte Webfonts können den CLS-Wert verschlechtern, weil sich der Text in dieser Schriftart und die umgebenden Inhalte verschieben können, während der Webfont lädt.
📖 Du willst deine Core Web Vitals verbessern und die Performance deiner WordPress-Website steigern? Lies unseren Leitfaden zum Thema, in dem wir dir 16 Tipps für besseres SEO und bessere Core Web Vitals geben.
Jetzt, da du weißt, wie sich schlecht optimierte Google Fonts auf Performance und SEO auswirken, solltest du mit Lighthouse dein eigenes Audit durchführen.
Schritt 2: Diagnose der Google Fonts in PageSpeed Insights
Sobald du die Google Fonts installiert hast, empfehlen wir dir, ein Performance-Audit mit PageSpeed Insights durchzuführen. Im Bericht achtet Lighthouse darauf, dass du die Best Practices für die Optimierung von Webfonts befolgst. Sind die Schriftarten nicht optimiert, werden im Allgemeinen wahrscheinlich diese fünf Warnungen ausgelöst:
- „Wichtige Anforderungen vorab laden“
- „Vorverbindung zu erforderlichen Ursprüngen aufbauen“
- „Statische Inhalte mit einer effizienten Cache-Richtlinie bereitstellen“
- „Darauf achten, dass der Text während der Webfont-Ladevorgänge sichtbar bleibt“
- „Ressourcen entfernen, die das Rendering blockieren“
Die fünf oben genannten Probleme wirken sich direkt auf die Seitengeschwindigkeit aus, daher kann es sich für dich lohnen, sie so schnell wie möglich zu beheben, um Einbußen bei der Performance zu vermeiden.
Schritt 3: Optimiere die Google Fonts
Sobald du die besten Google Fonts für dein Webdesign-Projekt ausgewählt hast, kannst du sie manuell oder mit einem Plugin oder Tool optimieren, zum Beispiel mit:
- WP Rocket: Das Plugin optimiert Google Fonts automatisch.
- OMGF: Das Plugin reduziert dank Caching die DNS-Lookups und senkt den Wert für den Cumulative Layout Shift. Du kannst Schriftarten, die auf deiner Website nicht verwendet werden, vorab laden oder entladen.
- Google Fonts Typography: Mit dem Plugin kannst du beliebige Google Fonts auf deiner WordPress-Website laden. Es bietet außerdem einige Resource Hints vom Typ Preconnect.
FAQ
Was sind Google Fonts?
Google Fonts ist eine umfangreiche Sammlung von Webfonts, die du für jedes Projekt online und offline verwenden kannst. Die Schriftarten sind kostenlos und Open Source. Google bietet in seinem Katalog über tausend Schriftarten an, die du direkt im Verzeichnis über das Suchfeld und verschiedene Filter findest.
Sind Google Fonts kostenlos?
Ja, Google Fonts sind kostenlos und Open Source. Du kannst sie deshalb auch kommerziell nutzen, etwa für ein Logo, Drucksachen, Apps, Lehrmaterialien oder E-Books, und musst keine zusätzlichen Lizenzgebühren zahlen. Das gilt für deine privaten wie für deine kommerziellen Projekte.
Was sind die besten Google Fonts für Websites?
Die 11 besten und beliebtesten Google Fonts für eine WordPress-Website sind Roboto, Open Sans, Montserrat, Lato, Poppins, Roboto Condensed, Inter, Roboto Mono, Oswald, Noto Sans und Raleway. Diese Liste findest du auch direkt auf der Website von Google Fonts, wenn du die Schriftarten nach Beliebtheit sortierst. Bei der Wahl solltest du auf die Lesbarkeit und auf das Look and Feel je nach Kontext und Branche achten.
Wie binde ich Google Fonts in WordPress ein?
Du kannst Google Fonts mit einem Typografie-Plugin in deine WordPress-Website einbinden. Am beliebtesten ist das kostenlose Plugin Google Fonts Typography, das alle Google Fonts für deine WordPress-Website freischaltet und eine Live-Vorschau zum Kombinieren von Schriftarten bietet. Gut zu wissen: Beliebte Page Builder wie Divi oder Elementor bieten Google Fonts bereits in jedem Element an, und auch die meisten WordPress-Themes nutzen Google Fonts von Haus aus.
Wie optimiere ich Google Fonts für eine bessere Performance?
Die beste Methode, Google Fonts in WordPress zu optimieren, ist ein Performance-Plugin. Prüfe deine Website zuerst mit PageSpeed Insights: Sind die Schriftarten nicht optimiert, löst Lighthouse wahrscheinlich Warnungen wie „Wichtige Anforderungen vorab laden“ oder „Ressourcen entfernen, die das Rendering blockieren“ aus. Optimiere dann die Schriftarten, die eine Optimierung brauchen, manuell oder mit einem Plugin oder Tool wie WP Rocket, OMGF oder Google Fonts Typography. Außerdem empfehlen wir, nicht mehr als 2 oder 3 Schriftarten zu verwenden und die Schriftstärken zu begrenzen.
Fazit
Du kannst mehr als 1.400 Schriftarten von Hand durchsehen oder wertvolle Zeit sparen und mit unserem Leitfaden die besten Google Fonts für dein nächstes Projekt auswählen! Denk daran, dass deine Schriftart zur Persönlichkeit deiner Marke passen muss: Serifenschriften sind bei Marken beliebt, die ein elegantes und raffiniertes Image vermitteln wollen. Willst du dagegen ein moderneres Image mit Ecken und Kanten vermitteln, ist eine serifenlose Schrift deine erste Wahl.
Die goldene Regel lautet, nicht zu viele Schriftarten zu verwenden und sie so weit wie möglich zu optimieren. Wenn du nicht optimierte Schriftarten auslieferst, wird sich das gleich doppelt auswirken: auf die Performance und auf die Nutzererfahrung, denn das Rendern von Text verzögert sich, und es kommt zu erheblichen Layoutverschiebungen. Behalte diese Regel im Hinterkopf und wähle die beste Schriftart für deine Website!