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By Marine Larmier - Zuletzt aktualisiert am
Möchtest du die besten Website-Ladezeit-Statistiken kennen, die du 2024 im Blick behalten solltest? Unsere Zahlen geben dir eine Vorstellung davon, wo deine Website im Vergleich zur Konkurrenz steht. Ladezeiten ernst zu nehmen ist das Wirksamste, was du für dein Online-Geschäft tun kannst, denn Verbraucher warten nicht gern! Geschwindigkeit ist nicht nur ein Messwert, sondern ein Grundpfeiler des Erfolgs, der sich auf SEO, Nutzererfahrung und Konversionsraten auswirkt.
In diesem Artikel erfährst du, wie wichtig die Ladegeschwindigkeit einer Seite ist und wie sie sich auf deine Website auswirkt. Wir fassen unsere wichtigsten Erkenntnisse aus den Webstatistiken zusammen und geben dir praktische Tipps, mit denen du deine Performance leicht verbessern kannst.
Das Wichtigste in Kürze
- Optimale Ladezeit: Google empfiehlt, dass Websites in unter 3 Sekunden laden. Ein Ergebnis auf der ersten Google-Suchergebnisseite lädt im Durchschnitt in 1,65 Sekunden, während die durchschnittlichen Ladezeiten bei 2,5 Sekunden auf dem Desktop und 8,6 Sekunden auf Mobilgeräten liegen.
- Auswirkung auf die Konversion: B2B-Websites, die in 1 Sekunde laden, haben 3-mal höhere Konversionsraten als Websites mit 5 Sekunden Ladezeit und 5-mal höhere als Websites mit 10 Sekunden. Auf Mobilgeräten kann jede Sekunde Verzögerung die Konversionen um bis zu 20 % senken.
- Zusammenhang mit der Absprungrate: Die Absprungwahrscheinlichkeit steigt um 32 %, wenn die Ladezeit einer Seite von 1 auf 3 Sekunden steigt. 47 % der Verbraucher erwarten Ladezeiten von 2 Sekunden, und 40 % verlassen Websites, die länger als 3 Sekunden brauchen.
- Core Web Vitals: Der Largest Contentful Paint (LCP) sollte für eine gute Nutzererfahrung unter 2,5 Sekunden bleiben. 2023 erreichten 74 % der Websites einen guten LCP auf dem Desktop, aber nur 61,4 % auf Mobilgeräten.
- Priorität für die mobile Optimierung: Mobile Nutzer warten 6 bis 10 Sekunden, bevor sie eine Seite verlassen. Mit der Mobile-First-Indexierung ist die Optimierung der mobilen Ladezeiten sowohl für die Nutzerbindung als auch für die SEO-Rankings von zentraler Bedeutung.
- Performance-Faktoren: Zu den wichtigsten Faktoren, die die Ladezeit beeinflussen, gehören Caching, Bildoptimierung, Code-Effizienz, Hosting-Qualität, Drittanbieter-Skripte, HTTP-Anfragen und die Optimierung der Core Web Vitals.
Was sind Website- und Seitenladezeiten?
Die Website-Ladezeit und die Ladezeit einer Seite geben an, wie schnell eine Website oder eine Webseite vollständig für den Nutzer zugänglich ist, nachdem er sie über eine Webadresse oder einen Link aufgerufen hat. Wie unten dargestellt, wird dabei die Dauer vom Auslösen der Anfrage (Nutzeraktion) bis zu dem Moment gemessen, in dem der Inhalt vollständig angezeigt wird und auf dem Bildschirm nutzbar ist (Rendering).

⏱️ Ladezeit einer Webseite = die Zeitspanne, die eine Webseite braucht, um auf dem Bildschirm zu erscheinen, ab dem Moment, in dem ein Nutzer sie anfordert.
Warum Statistiken zur Seiten- und Website-Geschwindigkeit wichtig sind
Statistiken zur Seiten- und Website-Geschwindigkeit sind aus vielen Gründen entscheidend, aber hier sind die 4 Hauptgründe, warum du die Geschwindigkeits-KPIs deiner Website immer im grünen Bereich halten solltest:
- Nutzererfahrung: Schnellere Ladezeiten verbessern die Nutzererfahrung, weil sie Wartezeiten und Frust verringern. Wenn deine Website schnell und reibungslos lädt, interagieren Nutzer eher mit ihr und kommen auch eher wieder.
- Konversionsraten: Eine langsamere Seitengeschwindigkeit geht mit höheren Absprungraten und niedrigeren Konversionsraten einher. Die Optimierung der Geschwindigkeit kann zu mehr Konversionen führen, sei es ein Kauf, die Anmeldung zu einem Newsletter oder das Ausfüllen eines Formulars.

- SEO: Suchmaschinen wie Google werten die Seitengeschwindigkeit als Rankingfaktor. Websites, die schneller laden, ranken mit größerer Wahrscheinlichkeit weiter oben auf den Suchergebnisseiten (SERPs), was zu mehr organischem Traffic auf deiner Website führen kann.
- Core Web Vitals: 2020 hat Google die Core Web Vitals veröffentlicht: drei Messwerte, die die Geschwindigkeit, die Interaktivität und die visuelle Stabilität einer Webseite messen. Sie gelten als Rankingfaktoren für die Suchmaschinenoptimierung (SEO), also verhilft alles, was der Geschwindigkeitsoptimierung dient, deiner Website zu einem besseren Ranking in den Suchergebnissen und sorgt für eine bessere Nutzererfahrung.

- Mobile Nutzer: Mit der zunehmenden Nutzung von Mobilgeräten ist die Seitengeschwindigkeit noch wichtiger. Mobile Nutzer erwarten schnelle Ladezeiten, und Suchmaschinen bevorzugen in ihren Rankings mobilfreundliche Websites.
- Häng die Konkurrenz ab: Eine schnellere Website kann dir einen Vorteil gegenüber Mitbewerbern verschaffen und die Wahrnehmung deiner Marke verbessern. Kunden kaufen dann lieber auf deiner Website als anderswo.
- Kosteneffizienz: Schnellere Ladezeiten können auch Kosten sparen. Websites mit optimierter Geschwindigkeit brauchen weniger Serverressourcen und Bandbreite, was zu niedrigeren Hosting-Kosten führen kann.
10 Faktoren, die die Ladezeit deiner Website beeinflussen
- Caching: Caching-Mechanismen können Ladezeiten und die Gesamtperformance verbessern, indem sie häufig abgerufene Daten zwischenspeichern.
- Optimierung der Core Web Vitals: Verbesserungen bei Aspekten wie der Ladegeschwindigkeit der Seite, der Interaktivität und der visuellen Stabilität tragen zu einer besseren Nutzererfahrung und einer höheren Performance bei.
- Hosting- und Serverleistung: Qualität und Leistungsfähigkeit deines Hosting-Dienstes und deiner Serverinfrastruktur beeinflussen Seitengeschwindigkeit, Reaktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit deiner Website direkt. Wir empfehlen einen Managed-Hosting-Anbieter wie Kinsta; seine Serverinfrastruktur basiert auf dem Premium-Tier-Netzwerk von Google Cloud und bietet zusätzliche Vorteile wie ein CDN auf Cloudflare-Basis für mehr Performance und 24/7-Support für Kunden.
- Bildoptimierung: Wenn du Bilder für das Web optimierst, indem du die Dateigröße ohne Qualitätsverlust reduzierst und sie als WebP auslieferst, erreichst du schnellere Ladezeiten.
- Code-Effizienz: Gut strukturierter und optimierter Code führt zu schnellerem Rendering und reibungsloserer Funktion von Webseiten.
- Drittanbieter-Skripte: Drittanbieter-Skripte überwachen und verwalten, um ihre Auswirkungen auf die Ladezeiten der Seite und die Gesamtperformance zu minimieren.
- HTTP-Anfragen: Die Zahl der HTTP-Anfragen zu verringern, die zum Laden einer Seite nötig sind, kann Ladezeiten beschleunigen und die Performance verbessern.
- Mobile Optimierung: Websites mobilfreundlich zu gestalten sorgt für eine nahtlose Nutzererfahrung auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen.
- Netzwerkqualität: Die Geschwindigkeit der Internetverbindung bestimmt, wie schnell Daten zwischen dem Server und dem Gerät des Nutzers übertragen werden können.
- Gerätetyp: Rechenleistung und Fähigkeiten des Nutzergeräts, etwa eines Computers oder Smartphones, beeinflussen, wie schnell es Webinhalte rendern und anzeigen kann.
Und hier ist eine Checkliste für dich, mit der du jeden Faktor für deine Website durchgehen und deine Gesamtperformance leicht einschätzen kannst:

Wie hoch ist die durchschnittliche Ladezeit einer Seite 2026?
Die durchschnittliche Ladezeit einer Webseite liegt laut einer Studie von Tooltester bei 2,5 Sekunden auf dem Desktop und 8,6 Sekunden auf Mobilgeräten.
Was ist eine gute Ladezeit für eine Website?
Idealerweise sollte deine Website innerhalb von drei Sekunden laden. Denk daran, dass die durchschnittliche Seitengeschwindigkeit eines Ergebnisses auf der ersten Google-Suchergebnisseite bei 1,65 Sekunden liegt.
Welche Ladezeit empfiehlt Google für eine Seite?
Google empfiehlt, dass deine Website in unter drei Sekunden lädt, strebt für die eigene Website aber eine halbe Sekunde an.

Seit 2020 hat Google drei Core Web Vitals eingeführt, also Messwerte, die die Nutzererfahrung auf einer Seite messen. Einer dieser KPIs ist der Largest Contentful Paint (LCP), der die wahrgenommene Ladegeschwindigkeit misst. Ein schneller LCP (unter 2,5 Sekunden) gibt dem Nutzer die Gewissheit, dass die Seite lädt und der Inhalt nützlich sein wird. Alle Maßnahmen, um ihn zu optimieren und unter 2,5 Sekunden zu halten, lassen deine Website schneller laden (und machen Google glücklicher).

Wie schnell erwarten Nutzer, dass eine Website lädt?
Google berichtet, dass die meisten Menschen deine Website verlassen, wenn sie länger als 3 Sekunden zum Laden braucht. Je langsamer eine Website ist, desto höher ist die Absprungrate. Laut KissMetrics erwarteten 47 % der Verbraucher, dass eine Website in 2 Sekunden oder weniger lädt, und 40 % würden eine Website verlassen, die länger als 3 Sekunden zum Laden braucht.
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Wie lange warten mobile Nutzer auf das Laden einer Website, bevor sie die Seite verlassen?
Im Durchschnitt würden die meisten mobilen Nutzer, die an der Umfrage teilgenommen haben, 6 bis 10 Sekunden warten, bevor sie eine Seite verlassen. Überschreitet eine Webseite diesen Zeitrahmen, ist es jedoch wahrscheinlich, dass diese Nutzer die Seite verlassen. Das zeigt, wie wichtig es ist, die Ladezeiten mobiler Websites so zu optimieren, dass sie in diesem bevorzugten Bereich liegen.
10 Statistiken zur Seiten- und Website-Geschwindigkeit
Hier sind 10 Statistiken zur Website-Geschwindigkeit, die zeigen, wie die Geschwindigkeit deiner Website dem Ranking und den Konversionsraten (und dem Umsatz) deines Unternehmens schaden kann.
Seitengeschwindigkeit und Konversionsraten
Die folgenden Zahlen legen nahe, dass die Geschwindigkeit, mit der eine Website lädt, ihre Konversionsrate deutlich beeinflusst. Auf einer Website, die schnell lädt, führen Nutzer gewünschte Aktionen wie einen Kauf, die Anmeldung zu einem Dienst oder das Ausfüllen eines Formulars mit größerer Wahrscheinlichkeit aus als auf einer, die langsamer lädt. Das unterstreicht, wie wichtig es ist, die Ladezeiten der Website zu optimieren, um die Nutzererfahrung und die Konversionsraten zu verbessern.
Das Wichtigste zu B2B-Websites (Studie von Portent)
- 82 % der B2B-Seiten laden in 5 Sekunden oder weniger.
- Eine B2B-Website, die in 1 Sekunde lädt, hat eine 3-mal höhere Konversionsrate als eine Website, die in 5 Sekunden lädt.
- Eine B2B-Website, die in 1 Sekunde lädt, hat eine 5-mal höhere Konversionsrate als eine Website, die in 10 Sekunden lädt.

Das Wichtigste zu B2C-Websites und E-Commerce (Studie von Portent)
- B2C-Websites werden schneller und laden in 5 Sekunden oder weniger.
- Eine Website, die in 1 Sekunde lädt, hat eine 2,5-mal höhere E-Commerce-Konversionsrate als eine Website, die in 5 Sekunden lädt.

- Auf Mobilgeräten können die Konversionen mit jeder Sekunde Verzögerung beim Laden der mobilen Seite um bis zu 20 % sinken. (Google und Ipsos)

Seitengeschwindigkeit und Absprungrate
- Die Absprungwahrscheinlichkeit steigt um 32 %, wenn die Ladezeit einer Seite von 1 Sekunde auf 3 Sekunden steigt. (Google)
Der Zusammenhang zwischen Seitengeschwindigkeit und Absprungrate auf Mobilgeräten ist eindeutig: Je langsamer eine Website lädt, desto höher fällt die Absprungrate tendenziell aus. Das bedeutet: Stoßen Besucher auf langsam ladende Seiten, verlassen sie die Website eher, ohne sie weiter zu erkunden.

Seitengeschwindigkeit, Core Web Vitals und Traffic-Verlust bei WordPress
Bei WordPress-Websites gibt es noch einiges zu tun, aber der Trend zeigt dennoch nach oben, wenn es um die Arbeit an Ladegeschwindigkeit und Nutzererfahrung geht.
Weiter oben haben wir den Largest Contentful Paint (LCP) erwähnt, einen Core Web Vital, mit dem die Ladezeit gemessen wird. Indem du den LCP optimierst, stellst du sicher, dass dieser kritische Inhalt schnell lädt, was Nutzererfahrung und SEO verbessert.
- 2023 hatten 74 % der Websites einen guten LCP auf dem Desktop und 61,4 % auf Mobilgeräten. (HTTP archive). Vor diesem Hintergrund wird es für dich noch wichtiger, der Geschwindigkeit deiner Website Priorität einzuräumen, vor allem auf Mobilgeräten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

- Vom leitenden technischen Architekten der BBC: „Große Medien wie wir können mit jeder Sekunde, die unsere Seiten zum Laden brauchen, zusätzlich 10 % der Nutzer verlieren.“ Für kleine oder mittlere Websites mit weniger Ressourcen und möglicherweise weniger optimierter Infrastruktur könnte das Risiko, durch langsame Ladezeiten Nutzer zu verlieren, sogar noch höher sein.

Um Konversionsraten und Klickraten zu steigern, solltest du deine Website so lange optimieren, bis du eine Ladezeit nahe 1 Sekunde erreichst. Ladezeiten von 4 oder 5 Sekunden mögen zwar noch als akzeptabel gelten, könnten aber zu verpassten Umsatzchancen führen. Wenn du Unterstützung dabei brauchst, deine Website schneller zu machen, lies im nächsten Abschnitt, wie WP Rocket dir mühelos zu herausragenden Performance-Ergebnissen verhilft.
Verbessere die Ladezeit deiner Website mit WP Rocket
Der einfachste Weg, die Ladezeit deiner Website zu verbessern, ist WP Rocket, ein WordPress-Performance-Plugin, das die Performance deiner Website mit wenigen Klicks verbessert. WP Rocket aktiviert Caching und 80 % der Best Practices für Web-Performance automatisch!
Das sind die wichtigsten WP-Rocket-Funktionen, die die Ladezeit deiner Website verbessern:
- Caching und GZIP-Komprimierung (standardmäßig bei der Aktivierung eingeschaltet)
- Minifizierung von CSS- und JavaScript-Dateien
- Verzögertes Laden von JavaScript
- Entfernen von nicht benutztem CSS
- Lazy Loading von Bildern
Indem WP Rocket deine Website schneller macht, verbessert es auch deinen PageSpeed-Insights-Score und deine Core-Web-Vitals-Bewertungen und behebt die meisten Warnungen von PageSpeed:

Kommen wir zu den Daten und sehen wir uns an, wie WP Rocket meine Seitengeschwindigkeit verbessert. Das sind alle Schritte, die ich für das Performance-Audit durchgeführt habe:
📖 Neugierig, wie deine Website abschneidet? Folge unserer Anleitung, um die Performance deiner Website zu testen und deine Website-Ladezeit zu messen.
- Ich habe mit einer vorgefertigten Demo von Astra eine einfache WooCommerce-Website erstellt, mit Servern in Frankreich.

- Ich habe einen Performance-Test auf GTmetrix.com durchgeführt (auf Mobilgeräten, mit Servern in Frankreich).
- Ich habe das Ergebnis der Seitenladegeschwindigkeit ohne WP Rocket notiert.
- Dann habe ich WP Rocket installiert und einen weiteren Test durchgeführt, der in Sachen Geschwindigkeit deutlich erfolgreicher war.
Das sind unsere wichtigsten Erkenntnisse zur Performance:
Ergebnisse ohne WP Rocket:
- Die Ladezeit der Seite beträgt 6,5 s
- Meine Seitengröße beträgt 1,3 MB
- Die Zahl der HTTP-Anfragen liegt bei 34
- Möglicherweise betroffene KPIs: Konversionsraten, Traffic und Absprungrate.
Den Zahlen oben zufolge hat die Website einige Probleme, die sich auf entscheidende E-Commerce-KPIs auswirken.
Zunächst einmal liegt die Ladezeit der Seite über 6,5 s, während Google empfiehlt, sie unter 3 Sekunden zu halten. Das könnte sich auf Marketing-Kennzahlen wie deine Konversions- und Absprungraten auswirken.
Und wenn deine Website nicht schnell lädt, wird Google sie nicht besonders gut ranken, was den Traffic auf deiner Website stark verringern könnte.

🚀 Mit WP Rocket:
WP Rocket hat die bereits genannten KPIs wie folgt verbessert:
- Die Ladezeit der Seite ist von 6,5 Sekunden auf 2,1 Sekunden gesunken (und erfüllt damit Googles Empfehlung von 3 Sekunden)
- Meine Seitengröße beträgt jetzt 552 KB statt 1,3 MB
- Die Zahl der HTTP-Anfragen ist auf 9 gesunken.

Zum Schluss noch eine Übersicht, wie WP Rocket die Seitengeschwindigkeit deiner Website und drei der wichtigsten E-Commerce-KPIs beeinflusst:

Vergleich der Statistiken zur Website-Geschwindigkeit
| Messwert | Desktop | Mobil | Auswirkung/Schwellenwert |
|---|---|---|---|
| Durchschnittliche Ladezeit einer Seite | 2,5 Sekunden | 8,6 Sekunden | Google empfiehlt unter 3 Sekunden |
| Ladezeit eines Ergebnisses auf der ersten Google-Seite | 1,65 Sekunden | 1,65 Sekunden | Richtwert für wettbewerbsfähige Performance |
| Anstieg der Absprungrate (von 1 s auf 3 s) | Anstieg um 32 % | Anstieg um 32 % | 47 % erwarten Ladezeiten von 2 s, 40 % springen nach 3 s ab |
| Auswirkung auf die B2B-Konversionsrate | 3-mal höher bei 1 s gegenüber 5 s | 3-mal höher bei 1 s gegenüber 5 s | 5-mal höher bei 1 s gegenüber 10 s Ladezeit |
| Konversionsverlust pro Sekunde auf Mobilgeräten | entfällt | bis zu 20 % pro Sekunde | Entscheidend für die Mobile-First-Indexierung |
| Anteil mit gutem LCP (2023) | 74 % der Websites | 61,4 % der Websites | Der LCP sollte unter 2,5 Sekunden liegen |
| WordPress-Websites mit guten Core Web Vitals | 50 % von über 3 Mio. Websites | 50 % von über 3 Mio. Websites | Trend positiv, aber es bleibt Arbeit |
| Absprungzeit mobiler Nutzer | entfällt | 6 bis 10 Sekunden | Nutzer verlassen Seiten, die diesen Bereich überschreiten |
| Traffic-Verlust pro Sekunde (große Websites) | 10 % pro Sekunde | 10 % pro Sekunde | Fallstudie BBC, bei kleineren Websites höher |
| B2C-Websites, die in 5 s oder weniger laden | Mehrheit | Mehrheit | 2,5-mal höhere Konversion bei 1 s gegenüber 5 s |
FAQ
Was ist eine gute Ladezeit für eine Website 2026?
Eine gute Website-Ladezeit liegt, wie von Google empfohlen, unter 3 Sekunden. Ein Ergebnis auf der ersten Google-Suchergebnisseite lädt im Durchschnitt in 1,65 Sekunden. Desktop-Websites brauchen im Schnitt 2,5 Sekunden und mobile Websites 8,6 Sekunden, aber schneller ist für Konversionen und Nutzererfahrung immer besser.
Wie wirkt sich die Seitengeschwindigkeit auf die Konversionsraten aus?
Die Seitengeschwindigkeit wirkt sich deutlich auf die Konversionen aus. B2B-Websites, die in 1 Sekunde laden, haben 3-mal höhere Konversionsraten als Websites mit 5 Sekunden Ladezeit und 5-mal höhere als Websites mit 10 Sekunden. Auf Mobilgeräten kann jede Sekunde Verzögerung die Konversionen um bis zu 20 % senken, was die Geschwindigkeitsoptimierung für den Umsatz entscheidend macht.
Was ist der Largest Contentful Paint (LCP)?
Der Largest Contentful Paint (LCP) ist ein Core Web Vital, der die wahrgenommene Ladegeschwindigkeit misst, indem er erfasst, wann das größte Inhaltselement sichtbar wird. Ein guter LCP liegt unter 2,5 Sekunden. 2023 erreichten 74 % der Websites einen guten LCP auf dem Desktop, aber nur 61,4 % auf Mobilgeräten.
Warum ist die mobile Seitengeschwindigkeit wichtiger?
Die mobile Seitengeschwindigkeit ist entscheidend, weil mobile Nutzer nur 6 bis 10 Sekunden warten, bevor sie eine Seite verlassen, und Google für das Ranking die Mobile-First-Indexierung nutzt. Da mobile Websites im Schnitt 8,6 Sekunden Ladezeit haben, gegenüber 2,5 Sekunden auf dem Desktop, wirkt sich die mobile Optimierung direkt auf die Nutzerbindung und die SEO-Performance aus.
Wie kann ich die Ladezeit meiner Website verbessern?
Verbessere die Ladezeit, indem du Caching einrichtest, Bilder ins WebP-Format optimierst, CSS- und JavaScript-Dateien minifizierst, HTTP-Anfragen reduzierst, hochwertiges Hosting wie Managed-WordPress-Hosting nutzt, Lazy Loading für Bilder aktivierst und die Core Web Vitals optimierst. Performance-Plugins wie WP Rocket automatisieren viele dieser Optimierungen.
Was passiert, wenn meine Website langsam lädt?
Langsam ladende Websites haben höhere Absprungraten: Die Wahrscheinlichkeit steigt um 32 %, wenn die Ladezeit von 1 auf 3 Sekunden steigt. 40 % der Nutzer verlassen Websites, die länger als 3 Sekunden brauchen. Langsame Websites ranken außerdem schlechter in den Suchergebnissen, verlieren bis zu 10 % der Nutzer pro Sekunde Verzögerung und leiden unter niedrigeren Konversionsraten.
Wie hoch ist die durchschnittliche Ladezeit einer Website?
Die durchschnittliche Ladezeit einer Website liegt laut Tooltester bei 2,5 Sekunden auf dem Desktop und 8,6 Sekunden auf Mobilgeräten. Ein Ergebnis auf der ersten Google-Suchergebnisseite lädt im Schnitt in 1,65 Sekunden. Google empfiehlt, unter 3 Sekunden zu bleiben.
Wie messe ich die Ladezeit meiner Website?
Die Website-Ladezeit messen kannst du mit Tools wie PageSpeed Insights oder GTmetrix, am besten zuerst auf Mobilgeräten, denn dort liegt die durchschnittliche Ladezeit mit 8,6 Sekunden deutlich über den 2,5 Sekunden auf dem Desktop. Der Test in diesem Artikel wurde mit GTmetrix auf Mobilgeräten und mit Servern in Frankreich durchgeführt. WP Rocket enthält mit Rocket Insights zudem einen integrierten Performance-Hub auf Basis von GTmetrix, mit dem du deine wichtigsten Seiten direkt im Dashboard testen kannst.
Was zählt alles zur Ladezeit einer Webseite?
Zur Ladezeit einer Webseite zählt die gesamte Zeitspanne vom Aufruf über eine Webadresse oder einen Link bis zu dem Moment, in dem der Inhalt vollständig angezeigt wird und auf dem Bildschirm nutzbar ist. Wie schnell der Nutzer die Seite als geladen wahrnimmt, misst der Largest Contentful Paint (LCP), einer der drei Core Web Vitals, der unter 2,5 Sekunden bleiben sollte. Die Core Web Vitals erfassen darüber hinaus die Interaktivität und die visuelle Stabilität einer Webseite.
Fazit
Jetzt weißt du, wo deine Website in Sachen Performance stehen sollte.
Die Ladezeit deiner Seiten zu verbessern ist der Schlüssel, um deine Sichtbarkeit bei Google zu optimieren und Konversionsraten und Umsatz zu steigern. Schon ein paar Sekunden können auf Mobilgeräten und dem Desktop einen großen Unterschied machen. Wenn dir die Ladegeschwindigkeit deiner Website Sorgen macht, ist WP Rocket die einfachste Lösung, um die Performance sofort zu steigern. Und mit der 14-tägigen Geld-zurück-Garantie gehst du kein Risiko ein.